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Kuschelkurs mit Erdogan: Geopolitik statt Menschenrechte

Gewalt gegen Frauen, Inhaftierung von Oppositionellen, politisch gesteuerte Justiz – die Menschenrechtslage in der Türkei wird immer dramatischer. Doch statt massive Kritik zu üben, machen EU und Deutschland weitere Zugeständnisse an Präsident Erdogan: Zollunion, Visa-Erleichterungen, zusätzliche Milliarden im Rahmen des Flüchtlingsdeals. Die EU habe „strategische Interessen“, heißt es – zulasten von Millionen Menschen in der Türkei, die sich nach Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sehnen.

von Lisa Seemann, Nadine Sander, Hüseyin Topel

Hier finden Sie zu einem späteren Zeitpunkt den vollständigen Beitragstext.

Erschienen in Monitor/ARD

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